10 sehenswerte Orte in Europa

Spürt mit uns die wunderbarsten Orte Europas auf und lasst eure Urlaubsträume wahr werden!

Ricarda Teßmer von Ricarda Teßmer   |   28 August 2018
10 sehenswerte Orte in Europa

Keine Lust auf stundenlange Flüge und Passkontrollen? Kein Problem. Um atemberaubende Landschaften und außergewöhnliche Städte zu entdecken, müsst ihr Europa nicht einmal verlassen. Wir stellen euch zehn europäische Orte vor, die ihr unbedingt gesehen haben müsst und bei denen Strandfans, Wochenend-Urlauber und Outdoorfreunde gleichermaßen auf ihre Kosten kommen.

Ljubljana - Slowenien

Ljubljana: Eine Steinbrücke führt über einen Fluss, darunter fährt eine Gondel.

Wer würde nicht gerne einmal in der Zeit reisen? Eine Städtereise in die historische Hauptstadt Sloweniens macht es möglich. Während auf der zentral gelegenen Festung, der Burg von Ljubljana, mittelalterliches Flair aufkommt, versetzt das Haus Tivoli, umringt von einem imposanten Park, seine Besucher zurück in die Renaissance. Wer gruselige und düstere Geschichten mag, kann sich bei einer Schauspiel-Führung durch das Burgverlies einen kalten Schauer über den Rücken laufen lassen. Sonnigen Gemütern empfehlen wir eine romantische Gondelfahrt auf der Ljubljanica. Der Fluss führt durch die Innenstadt, und mit der Gondel lassen sich die wunderschönen Brücken und malerischen Ufer am besten erkunden.  

Ljubljana lockt aber nicht nur mit kulturellen Sehenswürdigkeiten. Es lohnt sich, die Hauptstadt auch kulinarisch zu erforschen. Die slowenische Küche ist von der germanischen, ungarischen und mediterranen Küche geprägt und besticht mit einer großen Auswahl an Fleischgerichten und vielen verschiedenen Käsesorten. Wer slowenische Spezialitäten probieren möchte und sich außerdem für lokale Zutaten und deren genaue Herkunft interessiert, darf die Food-Tour “Taste Ljubljana” nicht verpassen. Im Rahmen der dreistündigen Tour werden fünf verschiedene Restaurants vorgestellt in denen traditionelle slowenische Speisen, sowie deren moderne Interpretationen verköstigt werden.

Nähere Informationen zur “Taste Ljubljana” Tour und viele weitere interessante Touren und Stadtführungen findet ihr unter www.visitljubljana.com.

Bucht von Kotor - Montenegro

Im Hintergrund Berge, die von einem Gewässer umspült werden. Im Vordergrund sitzen Menschen auf einer Klippe.

Wer von skandinavischen Fjorden begeistert ist, wird die Bucht von Kotor lieben. Nicht umsonst wird das ehemalige Flusstal in Montenegro auch “südlichster Fjord Europas” genannt. Die Bucht der Adriaküste erstreckt sich über beinahe 30 Kilometer und zählt zum UNESCO-Welterbe. Mittelalterliche Festungen, mediterrane Städte und eine Vielzahl an Stränden machen Kotor und seine Bucht zu einem außergewöhnlichen Reiseziel.

Tatenlos am Strand zu brutzeln, fällt hier schwer, denn die Bucht bietet unzählige kulturelle und sportliche Erlebnis-Aktivitäten, sodass man gar nicht weiß, wo die Entdeckungsreise starten soll: eine Wanderung zum 25 Meter hohen Wasserfall von Risan, eine Kanutour in die blaue Höhle, Delfine beobachten, im kristallklaren Wasser schnorcheln, segeln oder die bergige Landschaft mit dem Mountainbike erkunden. In Kotor kommt garantiert keine Langeweile auf.

Wir empfehlen außerdem den atemberaubenden Ausblick von der Sveti Ivan Fortress. Dieser ist am frühen Morgen besonders schön und entschädigt für den etwas mühsamen Aufstieg. Eventueller Muskelkater lässt sich anschließend bestens im Infinity Pool des exklusiven Monte Bay Retreat Hotels auskurieren, das einen Blick über die gesamte Bucht bietet.

Wieliczka - bei Krakau, Polen

Salzkapelle im Salzbergwerk Wieliczka mit Kronleuchtern und Heiligenfiguren aus Salz

Krakau zählt mit seiner historischen Altstadt und seinen Bauten aus Barock, Gotik und Renaissance nicht gerade zu den Geheimtipps in Europa, aber wer einen Schritt aus der schönsten Stadt Polens wagt, kann sich über eine spektakuläre Belohnung freuen.

10 Kilometer südöstlich von Krakau im Powiat Wielicki gelegen, befindet sich das Salzbergwerk Wieliczka. In den 135 Meter tiefen und 200 Kilometer langen Gängen bietet sich Besuchern eine Pracht, die man so in einem Salzbergwerk kaum erwarten würde. Hier wird nicht nur seit 700 Jahren Salz abgebaut, das Bergwerk beherbergt außerdem eine unterirdische Salzkapelle mit salzernem Altar und Kronleuchtern. Der Ballsaal kann für Hochzeiten und Feiern gemietet werden und im Salinenmuseum wird die Geschichte des Salzabbaus erklärt. Im Bergwerk haben schon einige außergewöhnliche Events wie Fußballturniere, Bungeesprünge, Windsurfen und sogar eine Ballonfahrt stattgefunden. Wer einmal 125 Meter unter Tage übernachten möchte, ist in Wieliczka genau richtig. Schon ab 27 Euro inklusive Verpflegung wird ein Schlafplatz im Mikroklima angeboten. Im unterirdischen Fitnessraum könnt ihr euch noch einmal auspowern oder im Lesesaal entspannen, bevor ihr, umhüllt von heilsamer Luft, in einen erholsamen Schlaf fallt.

Auf der Seite www.salzbergwerkwieliczka.de findet ihr die aktuellen Öffnungszeiten und Eintrittspreise.

St Ninian’s Tombolo - Shetland Inseln, Schottland

St Ninian's Tombolo: Ein weißer Strandstreifen der sich durchs Wasser zieht in dem vereinzelt grüne Inseln zu sehen sind.

Wer unberührte Sandstrände und kristallklares Wasser liebt, muss nicht extra in die Karibik fliegen. Ein Besuch der Shetland Inseln, genauer gesagt auf St Ninian’s Tombolo an der Westküste, lässt die Herzen aller Strandurlauber und Naturfreunde höher schlagen.

Der natürlich entstandene Strandstreifen ist von dem kleinen Ort Bigton fußläufig in nur fünf Minuten erreichbar und erinnert tatsächlich an Postkarten aus der Karibik. Im Gegensatz zu den karibischen Inseln ist St Ninian’s Tombolo aber noch ein echter Geheimtipp. Hier kann man fernab vom Massentourismus ungestört die Seele baumeln lassen. Wer mehr als nur einen Tagesausflug wagen möchte, nimmt sich am besten ein Zimmer im “Hayhoull”, Bigtons beschaulichem Bed and Breakfast, mit erstklassigem Blick auf St Ninian’s Isle und mit etwas Glück auch einem wunderschönen Sonnenuntergang.

Wenn euch die Shetland Inseln nicht genug sind und ihr ganz Schottlands bereisten möchtet, empfehlen wir euch die Seite www.visitscotland.com. Hier findet ihr viele nützliche Informationen zu Unterkünften, Events und Schottland im Allgemeinen.

Mostar - Bosnien und Herzegowina

Mostar: Eine Steinbrücke mit Türmen führt über klaren Wasser

Wenn man das Wahrzeichen Mostars, die Stari most (Alte Brücke) betrachtet, könnte man meinen, den Schauplatz für die nächste Staffel der Serie “Game of Thrones” gefunden zu haben. Die 28 Meter lange Brücke über die Neretva wurde im 16. Jahrhundert erbaut, im Bosnienkrieg (1993) zerstört und 2006 wieder errichtet. Heute ist sie nicht nur ein beliebtes Fotomotiv, sondern auch Austragungsstätte eines halsbrecherischen Wettbewerbs. Einmal im Jahr findet auf der Brücke und am Ufer der Neretva ein Cliff Diving Wettbewerb statt.

Wer auch im Urlaub aktiv sein möchte und Abenteuerlust im Gepäck hat, wird in Mostar nicht enttäuscht. Das bergige Umland bietet sich für Wander- und Mountainbiketouren an und wer selbst einen Sprung von der Alten Brücke wagen möchte, kann für umgerechnet 20 Euro einen Kurs besuchen und erhält im Anschluss sogar ein Zertifikat, das die mutige Tat belegt. Aber Vorsicht! - Niemals auf eigene Faust einen Sprung wagen! Wollt ihr einfach nur entspannt baden, besucht am besten die Kravica-Wasserfälle. Sie sind 25 Meter hoch, 120 Meter breit und nur eine knappe Autostunde von Mostar entfernt. In smaragdgrünem Wasser lässt es sich hier hervorragend baden und auch bei hohen Außentemperaturen ist das Wasser angenehm frisch.

Zeeland - Niederlande

Zeeland: Durch eine mit Gras bewachsene Düne führ ein Pfad aus Sand, der zum Meer führt.

Die Strände Zeelands eignen sich hervorragend für jede Art von Wassersport. Die Provinz besteht aus vielen Inseln und Halbinseln, sodass an einem der zahlreichen Strände immer optimale Windbedingungen vorzufinden sind. Surfen in Domburg, Windsurfen und Kitesurfen am Brouwersdam-Strand oder Wasserscooter fahren am Dünenstrand von Vlissingen. Zahlreiche Wassersport-Schulen bieten Kurse in klassischem Segeln, Surfen oder Wakeboarden an, und wer sich gar nicht mehr vom Strand losreißen kann, mietet eine der modernen Strandhütten. Ausgestattet mit einer Panorama-Fensterfront und einer eigenen kleinen Strandterrasse, kann man beim Abendessen den Sonnenuntergang genießen, beim Einschlafen den Wellen lauschen und am nächsten Morgen am Strand aufwachen.

Und wie stärkt man sich als Surfer in den Niederlanden am besten? Richtig - mit einer ordentlichen Portion Friet Speciaal. Mein persönlicher Geheimtipp: Die Mayonnaise durch Joppie-Sauce, eine spezielle Mayonnaise mit Zwiebeln und einer Currygewürzmischung, ersetzen - wenn schon, denn schon! Zugegeben, man kann sich nicht jeden Tag von frittierten holländischen Leckerbissen wie Bitterballen, Kroketten und Frikandeln ernähren, aber das ist in Zeeland auch gar nicht nötig. In fast jedem Strandrestaurant stehen fangfrischer Fisch und frische Muscheln auf der Tageskarte. Und sollte das Wetter mal nicht mitspielen, lässt sich auf deren überdachten Terrassen auch ganz prima ein heißer Chocomel mit Blick auf die Wellen genießen. Natürlich mit Sahne - man ist ja schließlich im Urlaub!

Paxos und Antipaxos - Griechenland

Paxos: Felswand mit Höhlen, davor zwei Segelboote auf klarem Wasser.

Jeder kennt die typischen griechischen Inseln Kreta, Rhodos und Korfu. Aber nur die wenigsten wissen, dass Griechenland insgesamt 227 bewohnte Inseln hat. Wer türkisblaues Meer und mediterranes Flair abseits der überfüllten Touristenorte genießen will, sollte einen Abstecher auf die Insel Paxos, südlich von Korfu, wagen.

Schenkt man der griechischen Mythologie Glauben, hat Poseidon mit seinem Dreizack ein Stück der Insel Korfu abgetrennt, um sich ein separates Liebesnest zu schaffen. Ob es nun stimmt oder nicht, beim Spazierengehen durch die Olivenhaine und Sonne tanken an einsamen Buchten, kommt auf jeden Fall Honeymoon-Stimmung auf. 

Mit ihren 19 Quadratkilometern gehört die Insel zu den kleineren griechischen Inseln. In der Hauptstadt Gaios, dem Fischerdorf Loggos und in Lakka finden sich Unterkünfte in verschiedenen Preiskategorien. Paxos bietet zahlreiche einladende Strände, von denen viele allerdings Kiesstrände sind. 

Wem der Sandstrand im Süden der Insel nicht genug ist, sollte sich auf den Weg nach Antipaxos machen. Die noch kleinere Insel (5 km² und im Sommer circa 100 Einwohner) ist mit dem Boot von Gaios aus erreichbar und bietet wunderschöne Sandstrände, wie Vrika Beach oder Voutoumi. Wanderungen können sowohl auf Antipaxos, zum Beispiel durch die Weinberge, als auch auf Paxos, beispielsweise zum britischen Leuchtturm, unternommen werden.

Mit zahlreichen Cafés und Tavernen laden die kleinen Inseln prima zum Erholen ein und zeigen euch Griechenland von seiner schönsten Seite.

Chioggia - Italien

Chioggia: Bunte Häuser entlang eines Kanals über den eine Brücke führt.

Venedig fasziniert euch, aber die Touristenmassen schrecken euch ab? Die Lösung heißt Chioggia, die Kleinstadt liegt nur circa 50 km südlich der Provinzhauptstadt an der Adria und ist ebenfalls auf vielen kleinen Inseln erbaut.

Die kleine Hafenstadt wird von vielen idyllischen Kanälen durchkreuzt, die selbstverständlich befahren sind und über die zahlreiche Brücken führen. Hier bietet sich eine Stadtrundfahrt zu Wasser natürlich besonders an. Die Sehenswürdigkeiten der Stadt werden in einer langen (60 Minuten, 10 Euro) oder einer kurzen Tour (30 Minuten, 5 Euro) erkundet. Dabei wird übrigens auch die Lagune von Venedig nicht ausgelassen.

Chioggia, das auch “Klein Venedig” genannt wird, hat außerdem einen der ältesten Fischereihäfen Italiens. Daher kann man hier besonders gut Fisch und Meeresfrüchte essen. Seit 1938 wird sogar jedes Jahr im Juli das Sagra del Pesce (Fisch-Festival) gefeiert. Für neun Nächte verwandelt sich das Stadtzentrum in ein riesiges Open-Air-Restaurant mit aneinandergereihten Holztischen und Bänken und jeder Menge Meeresfrüchten.

Das kleine unberührte Venedig-Pendant ist dank seiner mit Wäscheleinen verbundenen bunten Häuser, malerischen Kanäle und kilometerlangen Strände ein echtes Paradies für Hobbyfotografen und steht Venedig in fast nichts nach - okay, vielleicht in punkto Größe, dafür wird man aber mit Authentizität mehr als entschädigt.

Tallinn - Estland

Tallinn: Blick auf die verschneite Stadt bei Sonnenuntergang

Ein Wochenendtrip in die estnische Hauptstadt empfehlen wir vor allem in den Wintermonaten. Besonders im Dezember kommt man bei einem Kurztrip definitiv in Weihnachtsstimmung, denn anders als bei uns in Deutschland, fällt hier tatsächlich noch Schnee. 

Tallinn bietet eine angenehme Mischung aus Alt und Neu. Die Altstadt stammt aus der Hansezeit, das Kopfsteinpflaster ist noch original und die Architektur beeindruckt mit gotischen Turmspitzen. Doch das mittelalterliche Flair täuscht, denn Tallinn ist alles andere als rückständig. So wird beispielsweise im Stadtgebiet fast flächendeckend kostenloses WLAN angeboten und auch Kleinstbeträge können beinahe überall ganz selbstverständlich mit der Kreditkarte gezahlt werden.

Da die Hauptstadt relativ kompakt ist, kann alles prima zu Fuß erkundet werden und man spart sich die, für Osteuropa nicht gerade günstigen, öffentlichen Verkehrsmittel.

Ein Highlight im Dezember ist neben dem Schneepark Nõmme (30 Minuten von Tallinn mit dem Bus) auf jeden Fall der Weihnachtsmarkt am Rathausplatz. Hier herrscht kein wildes Gedränge, wie wir es von deutschen Weihnachtsmärkten oft kennen, sondern angenehme Besinnlichkeit. Bei Glühwein und estnischen Spezialitäten können bereits ab November Weihnachtswünsche unter dem großen Weihnachtsbaum am Rathausplatz in Richtung Nordpol geschickt werden.

Unter www.visittallinn.ee findet ihr außerdem viele nützliche Tipps zu Unternehmungen in und um Tallinn, die so sowohl im Sommer als auch im Winter Spaß machen.

Plitvicer Seen - Kroatien

Plitvicer Seen: Bäume, Sträucher und ein hölzerner Steg ziehen sich durch einen türkisfarbenen See.

Die Plitvicer Seen sind natürlich seit Winnetous “Der Schatz am Silbersee” kein Geheimtipp mehr, aber wer einen Trip nach Kroatien plant, sollte sich das Naturspektakel nicht entgehen lassen. 

Eigentlich sind die Plitvicer Seen keine Seen im eigentlichen Sinne, sondern insgesamt 16 miteinander verbundene Becken eines Fließgewässers. Die vor 6.000 bis 7.000 Jahren in der Eiszeit entstandenen Kalksteingebilde fungieren als Staumauern zwischen den einzelnen Becken und verleihen jedem der Seen eine einzigartige Struktur.

Mit seinen vielen verschiedenen Blau- und Grüntönen wirkt das Wasser in den Seen beinahe künstlich, denn von Türkis bis hin zu Smaragdgrün ist wirklich alles dabei. Durch das Naturschutzgebiet führen gekennzeichnete Pfade und hölzerne Stege, die man nicht verlassen darf. Ein Plätschern hier, ein Zischen dort, unter der Brücke ein Sprudeln, und allgegenwärtig das Rauschen der Wasserfälle. Die Kulisse in Plitvica ist durch und durch erholsam und entspannend, vorausgesetzt, man kommt zur richtigen Jahreszeit. Da die kroatische Seenlandschaft unter Urlaubern ein beliebtes Ausflugsziel ist, empfehlen wir einen Besuch im Frühjahr (Mai) oder Herbst (September oder Oktober). In diesen Monaten kann man die Touristenströme umgehen und das Gebiet auf eigene Faust erkunden. Frühzeitig kommen lohnt sich auch, am besten schon um acht Uhr startbereit sein.

Besucher können zwischen einer langen und einer kurzen Tour wählen. Die kürzere Tour schängelt sich durch die unteren Gewässer und beinhaltet auch die Höhle aus dem legendären Winnetou-Film, in dem der Schatz vom Silbersee versteckt war. Die längere, etwa drei Stunden umfassende Tour, geht entlang der höher gelegenen Seen.

Ricarda Teßmer
von Ricarda Teßmer

Studium der Skandinavistik, Literaturwissenschaften und Kunstgeschichte in Frankfurt am Main, Stockholm und Bonn. Interessiert sich für Popkultur und weiß immer, was im Norden gerade angesagt ist. Liebt Fritten, muss jeden Hund streicheln und gewinnt immer beim Stadt-Land-Fluss.