Die besten Sicherheits-Accessoires für Fahrradfahrer

Egal ob Großstadtdschungel oder Querfeldein, mit den richtigen Accessoires wird die Radfahrt für Biker und Bike zum sicheren Erlebnis.

Die besten Sicherheits-Accessoires für Fahrradfahrer

Angefangen vom Diebstahlschutz über den richtigen Helm bis hin zur Beleuchtung und einer innovativen Halterung für das Smartphone haben wir die aktuellen Top-Hits für dein Fahrrad zusammengestellt. 

Fahrradfahren macht Spaß, hält fit und ist im Großstadtdschungel meist die schnellere Alternative zum Auto. Nicht zuletzt dank preisgünstiger und leistungsfähiger E-Bikes nimmt die Anzahl der Biker seit Jahren sprunghaft zu.

Da die meisten Städte, mit wenigen Ausnahmen wie Köln, Berlin oder Karlsruhe, auf diesen Antsturm der Radfahrer nicht vorbereitet waren, sind Konflikte zwischen Auto und Fahrrad vorprogrammiert. Dabei muss man fairerweise sagen, dass nicht immer der PKW-Fahrer Schuld hat, denn mit dem Fahrrad ist die Versuchung groß, den Gehsteig zu benutzen oder durch eine gesperrte Straße zu flitzen.  Doch auch für den völlig verkehrskonformen Radfahrer gibt es im Alltag genügend Gefahrensituationen. Das haben auch findige Hersteller erkannt und bieten innovative Zubehörartikel an. Unsere Top-Auswahl dieser Bike-Gadgets haben wir dir hier zusammengestellt.

Sicher durch die Stadt – Blinker und Bremslicht für das Fahrrad

Abbiegen am Fahrrad ist laut Straßenverkehrszulassungsordnung per Handzeichen zu bewerkstelligen. In der Praxis ist dieses Mittel aber höchst unzuverlässig – bei einhändiger Fahrweise wird das Vorankommen zur Wackelpartie, Bremsen ist nur noch eingeschränkt möglich und in der Nacht wird die ausgestreckte Hand ohnehin sehr gerne übersehen. Und wer ohne Signal abbiegt, riskiert mindestens ein Hubkonzert.

Warum es bislang noch nicht legal ist, Blinker am Fahrrad zu benutzen, liegt wohl in der Schwerfälligkeit der zuständigen Behörde begründet; diese konnten sich auch erst vor einigen Jahren entschließen, die gängigen LED-Akkuleuchten offiziell zu genehmigen und keine per Dynamo betriebene Lichtanlage mehr vorzuschreiben. Erstaunlich ist bei der offiziellen Gesetzesregelung, dass du grundsätzlich Beleuchtungseinrichtungen auf dem Fahrrad benutzen darfst, solange diese nicht direkt am Fahrrad installiert sind. Klingt verrückt, ist aber so. Daher hat sich GTC die Fahrradhandschuhe mit Blinker einfallen lassen. Per Fingertipp werden im Handschuh integrierte LEDs aktiviert, die dann beim Ausstrecken der Hand auch in der Nacht gut sichtbar auf den Abbiegevorgang hinweisen.

Eine Stufe weiter geht der Fahrradhelm von Lumos – dieser hat sowohl ein Bremslicht als auch Blinker integriert, gesteuert wird über einen am Lenker installierten Bluetooth-Schalter. Die Schweizer Velohub setzt sich über die offiziell geltenden Regeln hinweg und bietet ein Blinker-System für Lenker und Sattel an. Auch hier erfolgt die Steuerung über einen Schalter am Lenker, der taghelle LEDs zum Leuchten bringt. Bei dieser Lösung gilt, dass man diese in Deutschland offiziell im Straßenverkehr nicht benutzen darf.

Ganz ohne Elektronik kommen Reflexstreifen für die Fahrradreifen aus. Sie sind als Ersatz zu den uncoolen Katzenaugen erlaubt und entweder schon direkt im Reifen integriert oder als Nachrüstsatz zum Aufkleben in den Speichen erhältlich. Dieses Sicherheitsfeature reflektiert Licht und sorgt in der Nacht auch seitlich für gute Sichtbarkeit.

Fahrraddiebe an die Kette legen – intelligenter Diebstahlschutz

Selbst schrottreife Drahtesel sind in Großstädten keinesfalls vor Diebstahl sicher. Umso mehr muss man sich um sein schickes Rennrad oder wertvolles E-Bike ernsthaft sorgen, wenn man es vor dem Supermarkt oder an der Straßenlaterne über Nacht abstellt. Erstaunlicherweise macht sich bislang kaum ein Fahrradhersteller Mühe, ab Werk einen ausreichenden Diebstahlschutz oder eine Alarmanlage einzubauen. Was beim Auto völlig undenkbar wäre, ist selbst bei teuren E-Bikes gängige Praxis. Dem Fahrradfahrer bleibt dann die Qual der Wahl, sich selbst um den Schutz des wertvollen Drahtesels zu kümmern. 

Klar sollte sein: Die üblichen Kabelschlösser sind tabu, die kann man mit Werkzeug aus jedem Werkzeugkoffer in Sekundenschnelle durchtrennen. Man kommt bei einer diebstahlsicheren Fixierung um wirklich stabile Kettenschlösser oder Faltschlösser nicht vorbei. Damit ist zumindest der Rahmen sicher, die Räder sind dank Schnellspanner trotzdem innerhalb von Sekunden ausgebaut. Praktischerweise gibt es hier, wie beim Auto, eine Art Felgenschloss, das nur mit einem Spezialschlüssel zu öffnen ist.  Mit dem Diebstahlschutzkonzept insect von Fahrradjäger setzt man auf die Verbindung von Schwarmintelligenz und Hightech. Am Fahrrad wird ein GPS-Tracker mit Alarmsystem installiert, der bei Aktivierung per Smartphone auf Bewegung reagiert und per Pushnachricht und lautem Signal reagiert. Der Clou – nicht nur du selbst, sondern auch alle anderen im Umkreis befindlichen „Fahrradjäger“ werden über den Diebstahlversuch informiert. Etwas klassischer geht das Faltschloss Bordo Alarm von Abus zur Sache – das massive Schloss widersetzt sich selbst Bolzenschneidern und schlägt bei einem Diebstahlversuch zusätzlich lauten Alarm.

Freisprechen am Fahrrad – Handyhalterungen für den Lenker

Auch am Fahrrad darfst du mit dem Smartphone während der Fahrt nicht telefonieren oder Nachrichten schreiben. Aber gerade, wenn man mit der Navigationsapp unterwegs ist, sind dessen Hinweise über den Kopfhörer nicht immer hilfreich und ein Blick auf das Display sinnvoll. Hier bieten Hersteller die verschiedensten Lösungen an, um das Handy fest am Lenker des Fahrrads zu verankern. Die Fin Smartphonehalterung ist für den spontanen Einsatz in der Stadt perfekt, da das Handy in Sekunden fixiert ist. Bei Regen kann es aber nicht verwendet werden und auch für den Downhill-Tripp mit Schlamm und Schmutz gelangt alles direkt aufs Handy. Hier ist die Outdoor-Hülle von Toppeak dann die bessere Wahl, zudem sorgt ein eingebauter Akku für Dauerpower.

Hier stellen wir unsere Redaktionsauswahl der besten Sicherheitszubehörs für Ihr Mountainbike, Rennrad oder E-Bike ausführlich vor:

Handzeichen mit LED – Blinker-Handschuhe fürs Fahrrad von GTC

Handzeichen mit LED – Blinker-Handschuhe fürs Fahrrad von GTC

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Beim Fahrradfahren ist der ausgestreckte Arm nach wie vor das offizielle Signal fürs Abbiegen oder den Spurwechsel. Spätestens in der Nacht wird man damit aber schlichtweg übersehen und gefährliche Situationen sind vorprogrammiert. 

Da laut der aktuellen Gesetzeslage offiziell am Fahrrad montierte Blinker nicht zulässig sind, hat GTC Fahrradhandschuhe mit integriertem LED-Blinker entwickelt.  Per Fingerdruck von Daumen und Zeigefinger fängt die LED-Einheit für mehrere Sekunden an zu blinken und sorgt bei Dämmerung und Dunkelheit für bessere Sichtbarkeit. 

Raffinierterweise ist die LED jeweils vorne und hinten am Handschuh integriert, sodass man als Radfahrer nicht nur vom hinterherfahrenden, sondern auch von vorausfahrenden Verkehrsteilnehmern beim Abbiegen wahrgenommen wird. Die Batterien sind austauschbar und die Handschuhe außerdem in unterschiedlichen Größen erhältlich. 

Schade, dass es keine Sommeredition ohne Finger gibt – so gerät man bei höheren Temperaturen schnell ins Schwitzen. Dennoch ist unsere Meinung, dass die rund 30 Euro für mehr Sicherheit gut investiert sind und der blinkende Fahrradhandschuh weit mehr als nur ein Gadget ist.

Leuchtet ein: Velohub Fahrradblinker – LED-Blinker aus der Schweiz

Leuchtet ein: Velohub Fahrradblinker – LED-Blinker aus der Schweiz

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Mit den fest installierten LED-Blinkern von Velohub begibt man sich in Deutschland auf dünnes Eis, rein rechtlich gesehen sind elektrische Blinker am Fahrrad nicht zulässig. Wir sagen daher deutlich, dass die Velohub Fahrradblinker offiziell in Deutschland im Straßenverkehr nicht erlaubt sind. Ob sich in der Praxis wirklich jemand daran stört, sei dahingestellt. Denn der Amtsschimmel wiehert bei dieser Vorschrift gewaltig – wenn du die Blinker am Fahrradrucksack befestigst, wäre es nämlich völlig legal.

Die verschiedenen Editionen des Schweizer Herstellers umfassen zunächst das Rücklicht mit integrierter Blinkereinheit. Diese wird einfach unter den Sattel montiert, ausgelöst wird die Blinkerfunktion per Funktaster am Lenker. Für einen Aufpreis gibt es noch eine Laserlichtprojektion, die hinter dem Fahrrad einen Halbkreis auf die Straße projiziert und dem nachfolgenden Verkehr den Sicherheitsabstand mehr als deutlich aufzeigt. 

Das optionale Frontlicht sorgt für gute Sicht bei Nacht und beherrscht ebenfalls die Blinker- und Laserlicht-Funktionalität. Das Set kostet 169 Euro, die einzelnen Komponenten gibt es ab 99 Euro zu kaufen. Der Preis scheint auf den ersten Blick recht hoch, allerdings erhält man ein leistungsfähiges und durchdachtes Konzept mit extrem hellen LEDs, die auch tagsüber gut sichtbar sind.

Zweites Gehirn: Lumos Fahrradhelm mit LED-Licht, Blinker und App-Funktion

Zweites Gehirn: Lumos Fahrradhelm mit LED-Licht, Blinker und App-Funktion

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Über den Nutzen eines Fahrradhelms muss man nicht mehr streiten. Nicht nur im Stadtverkehr ist der Kopfschutz unumgänglich. Lumos hat den Schutzgedanken weitergedacht und seine Helme mit umfangreicher Lichttechnik und weiteren smarten Funktionen ausgestattet. 

Damit wird die in Deutschland geltende Gesetzeslage elegant umgangen, da nicht fest montierte Beleuchtungsanlagen am Fahrrad grundsätzlich erlaubt sind. Konkret hat der Lumos-Helm einen starken Frontscheinwerfer an Bord. Die LED-Blinker sind ebenfalls im Helm integriert und werden über den optionalen Funkschalter oder automatisch per Apple Watch aktiviert.

 Schade, dass man hier die Gesten an einer Hand und recht exakt ausführen muss. Wird scharf gebremst, registriert das der Lumos Helm und lässt die Rückleuchten blinken. Ebenfalls praktisch – gängige Fitnessapps werden am Smartphone über den Helm direkt beim Losradeln aktiviert, ein Vergessen ist damit unmöglich.  

Der stylische und zugegebenermaßen ziemlich intelligente Helm hat seinen Preis – das Basismodell kostet knapp 180 Euro, der notwendige Funkschalter für den Lenker weitere 25 Euro. Dass man mit dem Lumos Helm im Straßenverkehr positiv auffällt, steht außer Frage, ob man dafür aber tatsächlich rund 200 zahlen muss, steht auf einem anderen Blatt.

Ganz ohne Akku – Schlanke Speichenreflektoren fürs Fahrrad statt Katzenaugen

Ganz ohne Akku – Schlanke Speichenreflektoren fürs Fahrrad statt Katzenaugen

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Die klassischen Speichenreflektoren, auch Katzenaugen genannt, sorgen für Sicherheit beim Radfahren, sind aber optisch nicht gerade ein Hingucker. Die direkte Alternative sind Reflexstreifen, die direkt im Fahrradreifen integriert sind. Dieser weiße Streifen ist schick und erfüllt den gleichen Zweck – Licht wird reflektiert und dein Fahrrad in der Dunkelheit beim Queren einer Straße gut gesehen. 

Allerdings – sind die Streifen verschmutzt, lässt auch die Reflexionsleistung nach. Eine interessante Alternative sind die Speichenreflektoren von 3M, die direkt an die Speichen geklemmt werden und offiziell erlaubt sind. Einziger Nachteil – du müsstest tatsächlich sämtliche Speichen damit bestücken, und das sind exakt 72 Stück. Bei 3M wird zum Preis von unter 20 Euro das komplette Set inklusive zwei Ersatzreflektoren mitgeliefert. 

Die Montage ist denkbar einfach, die Streifen werden einfach an die Speichen geklemmt. Ein echter Sicherheitsgewinn und nicht ganz so auffällig wie die gängigen Katzenaugen.

Ketten zersägen unmöglich: Abus Bordo 6000A Faltschloss für Fahrräder

Ketten zersägen unmöglich: Abus Bordo 6000A Faltschloss für Fahrräder

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Fahraddiebstahl ist völlig normal – selbst betagte Drahtesel sind ohne ausreichende Sicherung schnell geklaut. Umso wichtiger ist es, das geliebte und oftmals richtig teure Fahrrad zu sichern. Beim Fahrradschloss sollte man daher keinesfalls sparen. 

Der deutsche Hersteller Abus bietet mit dem Bordo 6000A ein 90cm langes Faltschloss mit integriertem 100 Dezibel lautem Alarm. Hier wird also doppelt gesichert: Das Stahlschloss hält jedem Bolzenschneider stand und ist laut Hersteller ohne massive Gewalteinwirkung nicht zu zerstören. Zudem wird es dabei schnell ungemütlich – bei ungewöhnlicher Bewegung legt der Alarm los und schlägt den Gelegenheitsdieb garantiert in die Flucht.

Der Faltmechanismus macht das Fahrradschloss von Abus zum Transport extrem kompakt – trotzdem ist hier ein Gewicht von fast 1.5 Kilogramm einzuplanen. Wenn man auf den Getränkehalter am Mountainbike, Trekkingrad oder Rennrad verzichten kann, findet das Schloss dank Halterung dort statt im Fahrradrucksack einen Platz.

Um sein Fahrrad nach dem Supermarkt oder Kneipenbesuch noch an Ort und Stelle vorzufinden, ist das Abus Bordo 6000A trotz seines hohen Preises eine sehr gute Investition. Vor allem gefällt, dass hier ein ganzheitliches Sicherungskonzept ohne Schwachstellen geliefert wird. Denn was hilft der härteste Stahl, wenn das Schloss einfach zu knacken ist?

Herdentrieb: Insect Fahrradjäger App und Fahrrad-Alarmanlage mit GPS

Herdentrieb: Insect Fahrradjäger App und Fahrrad-Alarmanlage mit GPS

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Was bei Autos völlig normal ist, ist beim Bike selbst in der teuren Preislage exotisch: Alarmanlagen liefert kaum ein Hersteller ab Werk mit. Mit dem Insect von Fahrradjäger kann man dies aber problemlos nachrüsten. 

Die Alarmanlage mit GPS-Tracking wird am Fahrrad manipulationssicher über die Getränkehalter oder mit einem Schellensystem montiert und per App scharfgeschaltet. Der Bewegungssensor erkennt verdächtige Bewegungen am Fahrrad und schlägt sowohl akustisch als auch via App Alarm. Die Besonderheit bei Fahrradjäger liegt im Community-Gedanken – denn die Alarmnachricht erreicht nicht nur dich als Besitzer, sondern alle „Fahrradjäger“ im Umkreis. 

Und wird ein Fahrrad gestohlen und dies per App gemeldet, wird es wiederum allen anderen Communitymitgliedern im Umkreis angezeigt. Das Konzept scheint gerade Profis die Lust am Diebstahl zu vermiesen – die Gefahr, gleich von einer Vielzahl von Fahrradjägern ertappt zu werden, ist in Ballungszentren recht hoch. Zudem ist es laut Hersteller so gut wie unmöglich, die Alaramanlage für das Fahrrad ohne Schäden am Rahmen zu entfernen. 

Das innovative Zubehör für alle Fahrradfahrer kostet 169 Euro. Erfreulich, dass für die Appnutzung keine zusätzlichen Monatsgebühren anfallen. Unserer Ansicht nach ist die Investition in dieses Alarmsystem nicht gerade günstig; aber das Konzept, durch Abschreckung mit dem schicken Alarmsystem und Warnaufkleber einen Diebstahl zu verhindern und im Falle eines Falles eine große Community und GPS-Ortung parat zu haben, überzeugt.

Fest im Griff – die minimalistische Finn Smartphone-Halterung

Fest im Griff – die minimalistische Finn Smartphone-Halterung

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Muss man bei der Fahrradtour unbedingt das Smartphone vor der Nase haben? Letztlich bleibt es jedem selbst überlassen, wann man sich eine „digitale Auszeit“ nimmt. Fakt ist – auch am Fahrrad darf man nicht mit dem Handy in der Hand telefonieren. 

Gerade bei der Benutzung einer Navigationsapp ist ein Blick auf die Karte aber sinnvoll. Auch Apps wie Strava liefern wertvolle Informationen während des Trips. Eine Handy-Halterung fürs Smartphone ist daher eine sinnvolle Investition. 

Für den Gelegenheits-Benutzer ist die Finn-Smartphone-Halterung eine simple und zugleich geniale Lösung. Durch die Verwendung von Silikon passt sich jedem Fahrradlenker und jedem Smartphone an und ist in Sekunden inklusive Smartphone montiert. Die österreichischen Hersteller haben sich bei der Entwicklung offensichtlich viele Gedanken gemacht, und so sind verstärkte Auflagen genau dort untergebracht, wo Smartphone und Bike zusammentreffen. 

Dank schräger Laschen bleibt der Touchscreen fast vollständig bedienbar, lediglich kleine Flächen an den äußeren Kanten fallen je nach eingelegtem Smartphone weg. Rein konstruktionsbedingt bietet die Finn Handyhalterung natürlich keinen Schutz vor Regen oder Schmutz – im Falle von schlechtem Wetter ist dieses Produkt keine Option, Dein Smartphone muss dann in der Tasche bleiben.

Robuster Handyschutz fürs Fahrrad: Topeak Ridecase für Smartphones

Robuster Handyschutz fürs Fahrrad: Topeak Ridecase für Smartphones

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Wenn du mit dem Mountainbike ins Gelände fährst und trotzdem das Smartphone im Blick haben willst, sollte die Handyhalterung nicht nur vor Erschütterungen, sondern auch Schmutz und Wasser schützen. 

Das Topeak Ridecase für iPhones liefert dank robuster Halterung und gummierten Flächen sowie transparenter Touchfolie für die Displayfläche maximalen Schutz. Das Smartphone bleibt trotzdem problemlos bedienbar – der Hersteller weist allerdings darauf hin, dass im Falle einer selbst aufgeklebten Schutzfolie es durch den „Dopplungseffekt“ zu Problemen bei der Bedienung kommen kann.  

Die Montage der Handyhalterung am Fahrrad ist unkompliziert, zwei Montagesets zur direkten Montage am Lenker oder am Lenkervorbau liegen bei. Das Ridecase für das iPhone 5, 6, 6s und 6 Plus kostet ohne Halterung knapp 50 Euro, für 70 Euro wird der vorher erwähnte Montagesatz mitgeliefert. 

Wer gerne mit dem Fahrrad bei Wind und Wetter unterwegs ist, hat mit dieser Hülle einen idealen Schutz für das Smartphone parat.